Mysterien

Akte X Regisseur: „Ich dachte das FBI wird uns schließen“

Ein mysteriöser Mann hat dem Regisseur und Autor der bekannten Fernsehserie gesagt er sei zu nah an der Realität.

Kaum einer kennt die Serie Akte X nicht. Es geht um Verschwörungstheorie, Außerirdische, Geister, Mutanten und andere paranormale Phänomene. Akte X sind die FBI Akten mit ungeklärten Fällen, die von zwei mutigen Detektiven untersucht werden. Manche wurden schon längst aufgegeben und als ungelöst klassifiziert, die anderen wiederum geschehen gerade. Alle haben aber eine Sache gemeinsam, sie geschehen scheinbar an der Grenze zwischen Wissenschaft und Fantasie, sie sind mystisch und sie haben immer eine Verschwörungstheorie der Regierung im Hintergrund.

„Als wir noch am Anfang von Akte X standen kam mich ein unbekannter Mann besuchen. Er sagte er arbeite an einer hohen Stelle in einer geheimen Regierungseinrichtung, und er sagte mir wir seien sehr nahe an die Wahrheit herangekommen.“ erklärte Chris Carter, Regisseur und Autor von Akte X.

„Ich weiß nicht, ob diese Person ernst zu nehmen war. Was ich aber weiß ist, dass wir 1993 als der Pilot zur Serie gemacht wurde, das FBI kontaktiert haben. Wir haben Unterstützung bei der Recherche benötigt. Sie waren sehr nett, haben uns aber abgewiesen.“ erzählte er weiter.

„Dann aber, als wir kurz vor der Ausstrahlung standen, rief uns das FBI an und fragte uns, wer wir seien und was wir machten. In einem Augenblick habe ich gedacht sie werden unsere Arbeit an der Serie per Anordnung einstellen.“
Die Serie hat aber ihren Weg zum Fernsehen gemacht. Sie ist jetzt, nach vielen Jahren, wieder im Fernsehen und erfreut sich großer Beliebtheit.

Wie nahe an die Wahrheit sie wirklich gekommen ist, werden wir wahrscheinlich nie erfahren. Eins ist aber sicher: „Die Wahrheit ist immer noch da draußen!“

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