Mysterien

Archäologen finden in der Türkei den Wächter des Tors zur Hölle

Archäologen haben einen bemerkenswerten Fund in der Türkei in der alten Stadt Phrygian von Hierapolis, nahe Pamukkale gemacht. Sie haben zwei Statuen, die als Wächter des Tores zu Hölle bekannt sind, ausgegraben. Das „Tor zur Hölle“ ist eine Höhle, die in der griechisch-römischen Mythologie als Zugang zur Unterwelt bekannt ist. Sie ist auch als „Plutos Tor“ (Ploutonion im Griechischen oder Plutonium im Lateinischen) bekannt. Diese Entdeckung wurde durch das Archäologen-Team unter der Leitung von Francesco D’Andria, Professor der klassischen Archäologie an der Universität von Salento.

„Die Statuen repräsentieren zwei mythologische Kreaturen. Eine ist die Schlange, ein klares Symbol der Unterwelt und das andere ist ein Kerberos oder Cerberus, ein dreiköpfiger Hund, Wächter der Hölle.“ erklärte Francesco D’Andria.

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Gemäß einer Legende kommt alles, was durch „Plutos Tor“ geht nicht wieder zurück.

Interessant ist, dass man vor der Höhle Überreste von vielen toten Tieren gefunden hat.

Sind diese toten Tiere vielleicht unwissentlich und aus Versehen durch das Tor der Hölle gegangen und kamen nicht lebend raus?

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